Köschinger Waldhaus

 

Köschinger Waldhaus um 1900
Das Köschinger Waldhaus um 1900.
S.K.H. Herzog Albrecht von BayernLudwig III., König von Bayern, bei einer Jagdgesellschaft

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Das Waldhaus der Wittelsbacher

 

Seit mehr als 800 Jahren sind Bayerns Herzöge, Fürsten und Könige Eigentümer eines der größten, geschlossenen Waldgebiete Bayerns – des Köschinger Forstes. Bis zum Spätmittelalter stand dort die Jagd im Vordergrund. Seit dem 17. Jahrhundert spielt die Waldwirtschaft die tragende Rolle. 1882 wurde aus dem zentral im Forst gelegenen „alten Kälberstall“ das traditionsreiche „Köschinger Waldhaus“. Die seit 1967 im Besitz des Wittelsbacher Ausgleichsfonds befindliche Waldgaststätte wurde 1971 auf Initiative seiner Königlichen Hoheit Herzog Albrecht von Bayern erstmals erweitert und modernisiert. Das Waldhaus der Wittelsbacher ist heute ein der Tradition verpflichtetes, stilvolles bayerisches Gasthaus.